Von der Kongresshalle zum Kongress am Park


Kongress am Park Augsburg

Eine neue Marke

Die neue Betreibergesellschaft, die Kongress am Park Betriebs GmbH mit ihrem Geschäftsführer Götz Beck und ihrer Prokuristin Renate Zedler, realisierten zusammen mit der Agentur Liquid einen neuen Markenauftritt, der die spannende Sichtbetonarchitektur in den Fokus nahm und diese mit Licht, Designmöbel und Kunst emotionalisiert. Auch wurde erstmalig die Qualität des Umfeldes, des Wittelsbacher Parks, unter dem Namen „Kongress am Park“, in den Markenkern mitaufgenommen.

Was uns ausmacht

Architektur

Die Architektur im Stil des Brutalismus des Stuttgarter Architekten Max Speidel wird von einem neuen Beleuchtungskonzept in Szene gesetzt. Die Gegensätze zwischen Sichtbeton und weichen Formen, Emotionen und schnörkellosem Gebäude, Natur und geradliniger Architektur bilden für Ihre Veranstaltung die spannende Kulisse .

Mehr über die Architektur von Kongress am Park Augsburg erfahren Sie hier.

Design und Einrichtung

Die Designklassiker aus den 1970-er Jahren harmonieren mit dem Sichtbeton der Nachkriegsmoderne. Auch sorgfältig ausgewählte Designobjekte fügen sich perfekt ins Bild.

Mehr über die Einrichtung von Kongress am Park Augsburg erfahren Sie hier.

Lichtkonzept

Eine ausgeklügelte Beleuchtung setzt das Kongresszentrum in Szene. Das preisgekrönte LED-Lichtkonzept betont Form und Materialität der Architektur – und es ermöglicht eine wandelbare Raumatmosphäre, die sich je nach Anlass sachlich oder emotional geben kann. Ein Highlight ist die denkmalgeschützte, auch von außen sichtbare Lichtskulptur im Foyer.

Mehr über die Lichtkunst von Kongress am Park Augsburg erfahren Sie hier.

Geschichte

Vom Stadtgarten zu Kongress am Park – im Areal um das Kongresszentrum am Fuß des Hotelturms und am Rand des Wittelsbacher Parks haben namhafte Architekten ihre Spuren hinterlassen. Nicht immer waren die Augsburger von den Neubauplänen der Stadtväter begeistert. So wurde der Abriss des Ludwigsbaus von vielen lange bedauert. Versöhnung brachte die Sanierung, die die einzigartige Architektur der Kongresshalle in neues Licht tauchte.

Mehr zur Geschichte von Kongress am Park Augsburg erfahren Sie hier.

Wittelsbacher Park

Der Wittelsbacher Park ist eine der größten Grünflächen Augsburgs und bietet auf 18 Hektar viel Platz für Erholung im Grünen. Zum Park gehört ein 1957 angelegter japanischer Steingarten, der „Rudolf-Diesel-Gedächtnishain“, ein Spielplatz und ein Biergarten.

Ein paar Impressionen finden Sie hier.

Kunst

In jährlich wechselnden Ausstellungen präsentiert die Gesellschaft für Gegenwartskunst GfG die Werke eines Künstlers, einer Künstlerin aus der Region. Wenige großformatige Arbeiten werden die Wahrnehmung der Räume verändern und den Sichtbeton mit Farbe und Emotionen bespielen.

Mehr zu den Kunstaustellungen im Kongress am Park Augsburg erfahren Sie hier.

Architektur

Architekt mit Vision: Max Speidel

Kongresshalle nach Fertigstellung 1972

Als Augsburg 1964 einen Wettbewerb für den Neubau einer Konzert- und Kongresshalle ausschrieb, setzten sich unter 207 eingereichten Vorschlägen die Entwürfe des Stuttgarter Architekten Max Speidel durch. Beton, kombiniert mit Glas und Holz, waren seine bevorzugten Materialien, so auch bei der Gnadenkirche in Stuttgart-Heumaden oder der Stadtbibliothek von Sindelfingen. Wie die Augsburger Kongresshalle weisen sie stark skulpturale Züge auf. Die 1972 fertiggestellte Kongresshalle gilt als ein Hauptwerk Speidels. Sein Augsburger Büro übernahmen nach seinem Tod im Jahr 1991 seine Mitarbeiter Hans Schuller und Gerhard Tham.

Betonbrutalismus

Max Speidel hatte den japanischen Architekten Kunio Maekawa und dessen an Le Corbusier orientierte Sichtbetonweise gründlich studiert. Angelehnt an Maekawas Konzerthalle, die Tokyo Bunka Kaikan, setzte er die Augsburger Kongresshalle als minimalistisches, materialbetontes Gebäude in der Architektursprache des „béton brut“ (roher Beton) oder Betonbrutalismus um. Der Brutalismus war international die dominierende Architektur der 1960er bis 1980er Jahre. Dieser kraftvolle, oft auch als „ehrlich“ bezeichnete Architekturstil einer modernen industrialisierten Gesellschaft geriet in der 1990er Jahren in Verruf. Heute erfährt dieser Baustil allerdings eine neue Wertschätzung .

Das heute als Kongress am Park bekannte Kongresszentrum, ein denkmalgeschütztes Gebäude aus den 1970er Jahren, ist ein hervorragendes Architekturbeispiel für diese Stilrichtung der Nachkriegsmoderne. Auf den gläsernen Fassadenelementen scheinen skulpturale, massive Betonteile fast zu schweben. Zusammen mit dem ebenfalls im Jahr der Olympischen Spiele von 1972 fertiggestellten benachbarten Hotelturm, den die Augsburger als „Maiskolben“ bezeichnen, bildet Kongress am Park ein stadtbildprägendes Ensemble am Wittelsbacher Park.

Gelungene Sanierung durch Schuller + Tham

Rote LED Beleuchtung des Bühnenturms und der Sichtbetonwände, Architektur Kongress am Park Augsburg
Rote LED Beleuchtung des Bühnenturms und der Sichtbetonwände

Der Denkmalschutz verhinderte den drohenden Abriss und der neue Besitzer, die Kongress am Park Betriebs GmbH, gab dem Gebäude von 1972 eine zweite Chance: 2012 machte die Sanierung durch das Augsburger Architekturbüro Schuller + Tham aus dem abgenutzten, ungeliebten „Klotz aus Beton“ den eleganten Kongress am Park, so der neue Name der Augsburger Kongresshalle. Mit Umsicht und Respekt vor Max Speidels Werk realisierten Schuller + Tham innerhalb von zwei Jahren die Instandsetzung des Architekturdenkmals und brachten es mit einer Kernsanierung auf den neuesten technischen Stand. Ein ausgeklügeltes Beleuchtungskonzept setzt die Architektur, die heute viele begeistert, perfekt in Szene.

Sichtbetonarchitektur, Brutalismus und "béton brut"

Weitere Beispiele von Bauwerken im Stil des Brutalismus

Design und Einrichtung

Sitzschlange „Pantonova“

Original von Verner Panton aus den 1970ern

Die Sitzschlange in knalligem Orange setzt im großen Foyer kräftige Farbakzente. Sie gehört zu einer Drahtmöbelserie, die der dänische Designer Verner Panton (1926 - 1998) im Jahr 1971 kreierte und die von Fritz Hansen produziert wurde. Panton war der Erste, der Pop Art in die Möbelwelt brachte. Er gilt als einer der einflussreichsten Möbeldesigner und Innenarchitekten des 20. Jahrhunderts.

Die gepolsterten Drahtsessel mit den offen gestalteten Seiten hatte Verner Panton während seiner Arbeit für das Restaurant Varna Palais in Århus entworfen. Konisch zulaufende und gerade Elemente können frei miteinander kombiniert werden und fügen sich in Kongress am Park zu langen, bequemen Sofaschlangen zusammen. Trotz ihrer massiven Bauweise wirken die Möbel filigran und leicht.

Der dänische Möbelhersteller Fritz Hansen wurde in den 1950er-Jahren vor allem durch die Zusammenarbeit mit dem Architekten Arne Jacobsen bekannt. In seiner Werkstatt entstanden einige Designklassiker, die heute Kultstatus haben, wie Arne Jacobsens „Ant Chair“ (1952) oder der „Egg Chair“ (1958). Es waren nicht zuletzt auch spätere Entwürfe von Verner Panton, die Fritz Hansen zu einem der begehrtesten Hersteller moderner dänischer Möbel machten, die sich durch elegante Schlichtheit auszeichnen.

Loungemöbel „Plasma“

Skandinavisches Design von Busk + Hertzog

Die modularen Sitzmöbel „Plasma“ in kräftigem Pink von Hersteller Zero 4 sind ebenfalls dänisches Design – und zwar der neueren Generation. Flemming Busk + Stephan B. Hertzog entwarfen sie 2007. Skulpturale Formen und klare Linien ohne unnötige Verzierungen sind charakteristisch für die Entwürfe ihres Studios. Damit führten sie bald die Riege der jüngeren dänischen Designer an und wurden mit zahlreichen internationalen Designpreisen ausgezeichnet. Auch für „Plasma“ gab es mehrere Awards.

Ein preisgekröntes Beleuchtungskonzept

LED-Design trifft Kult-Beleuchtung

Beleuchtungsklassiker der 1970er-Jahre

Ein Objekt von magischer Anziehungskraft ist die großartige, originale Lichtskulptur im Foyer des Kongresszentrums – ein Designklassiker aus den 1970er Jahren des Kunstförderpreisträgers Gerald Maria Stecker. Die Anlehnung des Architekten Max Speidel an japanische Formgebung setzt sich in dieser Lampenkonstruktion fort: Die filigrane Lichtskulptur soll an japanische Kirschblütenzweige erinnern. Im Zuge der Sanierung wurde sie energetisch optimiert und originalgetreu montiert. Mit ihren tropfenförmigen Halogen-Leuchtpunkten bildet sie das zentrale Element der Gesamtkonzeption.

Das LED-Lichtkonzept

Das Lichtplanungsbüro d-lightvision von Erwin Döring zeigt im Kongress am Park, wie ein innovatives LED-Konzept grauen Beton als Gestaltungselement nutzt. Lichtfarben dienen als Stilmittel, um Raumtiefen zu definieren und die markanten Oberflächen der Betonwände innen und außen effektvoll zu inszenieren. Mit ihrem Farbenspiel ermöglichen die RGB-LED-Profile immer neue Interpretationen der Architektur.

Das Beleuchtungskonzept von Kongress am Park wurde mit dem GE Edison Award of Merit 2012 ausgezeichnet. Diese höchste Auszeichnung für gestalterische, innovative, energieeffiziente und nachhaltige Konzeptlösungen im Beleuchtungsbereich lobte den Umgang mit Farben, Formen und Texturen sowie die Kosten- und Energieeffizienz. In der Begründung heißt es: „Verschiedene Lichtszenarios schaffen in funktionaler und atmosphärischer Hinsicht die passende Kulisse für die unterschiedlichen Aktivitäten im Kongresszentrum.“

Kunst im
Kongress am Park

In Kooperation

mit der Gesellschaft für Gegenwartskunst

Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 präsentiert die Gesellschaft für Gegenwartskunst GfG zeitgenössische Kunst in Augsburg. Der Dialog der Kunstwerke mit ihrer Umgebung an den unterschiedlichen Ausstellungsorten ist dabei von zentraler Bedeutung. Seit 2012 zeigt die GfG in jährlich wechselnden Präsentationen das Werk regionaler Künstler*innen im Kongress am Park. Die großformatigen Arbeiten sollen ganz bewusst die Wahrnehmung der Räume verändern.

Ab dem 5. Oktober 2023 sind die Werke von Dorothea Dudek zu sehen. Davor wurden bisher gezeigt: Georg Bernhard (2012), Karl Kunz (2013), Joerg Maxzin (2014), Norbert Kiening (2015), Rainer Kaiser (2016), Bea Schmucker (2017), Jeannette Scheidle (2018), KOTEK (2019), Ines Roller (2020) und Wolf Noack (2022).

DOROTHEA DUDEK

RAUSCHENDE STILLE

2023 - 2024

Die Motive der Ölbilder von Dorothea Dudek reichen von Innenräumen, Städten, Menschen im Raum bis zur Natur. Unschärfe und Licht sind zwei formale Komponente, die für ihr Schaffen charakteristisch sind.

Die Wahl der Bilder für diese Ausstellung war von Kongress am Park inspiriert. Die Lage im Park, Architektur mit viel Glas und ein wenig weiter die Stadt. Und so hat sich der Titel der Ausstellung herauskristallisiert: „Rauschen der Stille“. Die ausgestellten Bilder erzählen eine Geschichte, ganz leise. Die Bäume, Pflanzen, Regentropfen auf den Glasscheiben und die zwei Stadtbilder schimmern und rauschen. Innen und außen um das Haus vereint sich. Die Stadt wirkt durch die Unschärfe still und verträumt. Die Tropfen verbergen ein kleines Leben, die sich in ihren widerspiegelt.

Weitere Informationen über Dorothea Dudek erhalten Sie unter www.dorotheadudek.de

Vernissage:Donnerstag, 5. Oktober 2023 um 18.00 Uhr (Eintritt kostenfrei)


Vita

Geboren 1960 in Lodz, lebt und arbeitet in Augsburg

Ausbildung
1980 - 1986 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Lodz/Polen bei Prof. Stanislaw Fijalkowski 
1989 - 1996 Studium der Kunstpädagogik, Kunstgeschichte, Psychologie an der Universität Augsburg (Abschluss Magister Artium)

Kunstpreise und Anerkennungen
2022 Kunstpreis Buttenwiesen
2018 Kunstpreis der 70. Großen Schwäbischen Kunstausstellung
2009 Paul-Breitkopf-Preis, Künstlerhaus Marktoberdorf
2009 Kunstpreis des Landkreises Günzburg
1999 Nominierung zur Cite Internationale des Arts/Paris durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Mitgliedschaft
GEDOK München
BBK Augsburg und Schwaben Nord
Ecke Galerie Augsburg
Dozentin an der Freien Kunstakademie Augsburg
Dozentin an der Kunstfabrik Wien

Bilder in privaten und öffentlichen Sammlungen in In- und Ausland, unter anderen
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München
Zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Deutschland

Wolf Noack

Gustav Mahler. Und die Natur.

2022 / 2023

„Es kann gar keinen Zweifel daran bestehen, dass Natur eine zentrale Rolle bei Gustav Mahler (1860-1911) spielt. Auch Alban Berg hat auf Mahlers Liebe zur Natur hingewiesen. Besonders häufig wird seine Äußerung gegenüber Bruno Walter angeführt, er habe die Berge, die beide betrachteten, schon „wegkomponiert“. Natur ist also nicht nur Gegenstand der Musik, sondern auch in der Musik aufgehoben.“ Und so verwundert es nicht, dass Gustav Mahler sein „Komponierhäuschen“ mitten in der Natur stehen hatte.

Ja, und wie komme ich dazu, 2007 einen 10teiligen Mahler-Zyklus „Meine Zeit wird kommen. Die Mahler-Symphonien“ zu malen? Und wie komme ich dazu, einen Naturzyklus, genannt „Reisebilder“ (nach Heinrich Heine) ab 2009 zu malen, der heute bereits aus über 40 großformatigen Bildern besteht? Ehrliche Antwort: Ich weiß es nicht mehr genau. Nur so viel: Mein Vater hat mir die Musik Gustav Mahlers nahe gebracht. Und mit meinem Vater habe ich als Kind lange Wanderungen durch Wald und Wiesen gemacht, was ich heute noch leidenschaftlich tue. Das Resultat sind meine Mahler und Naturbilder dieser Ausstellung. Und ist es etwa nur reiner Zufall, dass meine Naturbilder mit den Titeln „Parklandschaft mit weißem Vogel“ oder „Teich im Park“ eine Verbindung zu „Kongress am Park“ herstellen?

Die 8 (von 10) ausgestellten Mahler-Bilder stehen nicht nur für Mahlers Symphonien, sondern auch für Mahlers Leben und seine Zeit. Gustav Mahler musste 50 Jahre warten, bis „seine Zeit“ gekommen war. „1961, also 50 Jahre nach seinem Tod, erschloss der Komponist und Dirigent Leonard Bernstein (1918-1990) seinen eigenen Zeitgenossen das Verständnis für Gustav Mahler und seine Zeit.“
2008 veröffentlichte die Internationale Gustav Mahler Gesellschaft in Wien in ihrer 57. Ausgabe „Nachrichten zur Mahler-Forschung“ meinen Mahler-Zyklus.

Wolf Noack, Augsburg 2022

Weitere Informationen über Wolf Noack finden Sie hier sowie die Broschüre zur Ausstellung.

Ines Roller

Aufgetaucht

2020 / 2022

Anlässlich der Kunstausstellung „Wasser im Wechsel der Gefühle“ von regionalen Kunstschaffenden – präsentiert von der Gesellschaft für Gegenwartskunst GfG – zeigt die Augsburger Malerin Ines Roller ihre außergewöhnliche Wasser-Kunst. Rollers Devise lautet, der Kunst und ihrer Schaffenskraft freien Lauf zu lassen und diese nicht in ein enges gestalterisches Korsett zu zwängen. Figurative Malerei und Zeichnungen mit Acryl und Tusche, aber auch unterschiedliche Mischtechniken verleihen den Gemälden von Ines Roller Gestalt und Ausdruckskraft.

Für die 14 großen farbintensiven Leinwände hat sich die Künstlerin zunächst intensiv mit dem UNESCO-Welterbe Augsburger Wassermanagement-Syste“ beschäftigt. Besonders inspiriert wurden ihre Motivideen vom Bildprogramm der Augsburger Monumentalbrunnen. Die Verkörperung der vier Gewässer Lech, Wertach, Singold und Brunnenbach, die den Beckenrand des von Hubert Gerhard geschaffenen Augustusbrunnen zieren, waren für die Bilder „EinFluss“ und „Ausgeliefert I und II“ impulsgebend. Die Farbdominanz von Blau, Grün, Türkis und Mauve (mit gelben, roten und rosa Zugaben) "verschluckt" dabei nahezu das Figurale.

Neben den Kunstdenkmälern der reichsstädtischen Wasserwirtschaft stellt die Künstlerin mit ihren Bildern auch einen aktuellen Zeitbezug her: Während der künstlerischen Auseinandersetzung Ines Rollers mit Augsburgs Brunnenfiguren, bewegte Covid-19 bereits die Welt. Aus der siebenköpfigen Hydra, welche gegen Herkules ankämpft – zu sehen auch am Herkulesbrunnen (Adrien de Vries) – entstanden so vor ihrem künstlerischen Auge Ungeheuer mit furchterregenden Köpfen, die sich nun in den Bildern „Hydra“ und „Lockdown“ widerspiegeln. So kommt es nicht von ungefähr, dass sie die Bilderschau mit „Aufgetaucht“ überschrieben hat.

Weitere Informationen über die Künstlerin finden Sie hier sowie die Broschüre zur Ausstellung.

KOTEK

KOTEK (1955-2011)

Meisterschülerin bei Prof. Daniel Spoerri, Diplom für Malerei und Grafik.
Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Daniel Spoerri und André Tjomkins, der Malerei und Grafik an der École Nationale Supérieure des Beaux Arts Paris bei Prof. Vladimir Velikovic, Studium an der Accademia di Belle Arti Rom.

Alle in der Ausstellung gezeigten Arbeiten stammen aus den Jahren 2008 bis 2009.

Jeannette Scheidle

impulsiv-quasistatisch

2018 / 2019

Die in Stadtbergen lebende Künstlerin setzt sich in ihrem Werk mit druckgrafischen Techniken auseinander und reizt deren Möglichkeiten aus. So entstehen Druckgraphiken mit einer lebendigen plastischen Oberfläche, mal glänzend oder mal matt, mal deckend oder mal transparent. Die Motive werden verfremdet und sind erst auf den zweiten Blick erkennbar. Es entstehen fast abstrakte Texturen und Strukturen, die die Fläche einnehmen und teilweise sprengen.

Jeannette Scheidle Porträt Künstlerin 2018-2019
Portrait Jeannette Scheidle

Für die Ausstellung im Kongress am Park wurde ein auf die Räumlichkeiten zugeschnittenes Konzept entwickelt. Die gezeigten Arbeiten sind eine Kombination aus alter und neuer Drucktechnik, der klassische Holzschnitt trifft auf Digitales. Man könnte meinen, dass diese beiden Techniken keine Verbindung erlauben. Doch gerade das Zusammenspiel und die Konfrontation beider Techniken reizt die Künstlerin in ihren aktuellen Arbeiten aus.

Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie unter: www.jeannette-scheidle.de.

Jeannette Scheidle „impulsiv-quasistatisch“ (bis Mai 2019).
Besichtigungen nach telefonischer Voranmeldung unter Telefon: 0821 / 455 355 - 0.

Beatrice Schmucker

Open Minds

2017 / 2018

Bei Beatrice Schmucker steht der Kopf als Basis der Gedanken und der Sinneswahrnehmung im Zentrum ihres künstlerischen Schaffens. Die Gedächtnisse, die Gedanken, die Gemüter, die Meinungen, die Geister – es ist ein Raum, der gefüllt ist mit dem, was den Menschen bewegt.
Jeder Kopf ist einzigartig und für sich – und dennoch sind alle gleich. Formal haben diese „Simple Minds“ vieles gemeinsam: Der Kopf ist vergrößert und angeschnitten auf die quadratische Leinwand gesetzt, der Blick meist nach unten gerichtet und der Kopf geneigt. Die filigranen Gesichtszüge sind verdeckt, dennoch lässt sich eine Mimik erkennen. Der Kopf sitzt fest auf dem angedeuteten Rumpf.

Die Zusammensetzung der groben breiten Pinselstriche, meist mit dunkler Farbe aufgetragen, lassen überdimensionale Kopfgebilde entstehen. Der impulsive Pinselduktus erinnert an asiatische Tuschemalerei. Bea Schmucker verwendet besenartiges, sprödes Pinselwerkzeug um eine lebendige Linienführung zu erzeugen.

Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie unter: www.schmucker-kunst.redhood.de

Rainer Kaiser

Transparente Materie

2016 / 2017

Neun großformatige Papierarbeiten aus zwei Werkphasen wurden in der Jahresausstellung 2016 / 2017 gezeigt. Die Arbeiten kennzeichnen einen mehrschichtiger Aufbau. Zwei Blätter werden lose überlagert und treten so zueinander in einen Dialog. Beide Ebenen sind mit unterschiedlichen Materialien bearbeitet. Wachs gibt der oberen Schicht Stärke und eine fast magische Transparenz, die den Blick auf die untere Schicht mehr oder weniger frei gibt. In die Wachsschicht geritzte Formen, Strukturen oder Konturen treten durch eingeriebene Farbe mehr oder weniger hervor. Die Schichtung erzeugt große Tiefe, ist der Blick auf den Untergrund doch nur wie im Nebel wahrnehmbar.

Als freischaffender Künstler ist Rainer Kaiser weit über Augsburg hinaus bekannt. 2007 gründete er die Freie Kunstakademie Augsburg, deren künstlerischer Leiter er seitdem ist.

Weitere Informationen über Rainer Kaiser finden Sie hier.

Norbert Kiening

Malerei

2015 / 2016

Die ersten drei Jahre standen unter dem Motto Figur. Georg Bernhard, Karl Kunz und Joerg Maxzin mit viel beachteten Fotoarbeiten setzten sich mit dem Thema der menschlichen Figur auf unterschiedliche Art und Weise auseinander.

Mit der vierten Jahresausstellung beginnt eine neue Reihe mit dem Thema Abstraktion. Der Künstler Norbert Kiening ist ein bedeutender Vertreter dieser Richtung in Augsburg. Seine Farbexplosionen und Farbstürme erfüllen die neun großformatigen Leinwände und lassen die Sichtbetonwände aufleben.

Weitere Informationen über Norbert Kiening finden Sie hier.

Joerg Maxzin

Foto oder Gemälde?

2014 / 2015

Genau in diesem Spannungsfeld bewegt sich das Werk von Joerg Maxzin. Die Arbeiten des in Augsburg geborenen und hier lebenden Künstlers sind vielerorts zu sehen, doch nur selten in Augsburg, wie 2014 im Kongress am Park. Einem breiten Publikum wurden seine Arbeiten über die Galerie Lumas bekannt. Regelmäßig sind seine Arbeiten dort präsent.

Weitere Informationen über Joerg Maxzin finden Sie hier.

Karl Kunz

Körper

2013 / 2014

Die zweite Jahresausstellung der Gesellschaft für Gegenwartskunst war Karl Kunz (1905–1971) gewidmet und zeigte, wie unbeirrt der Augsburger Maler seine eigene künstlerische Wirklichkeit schuf. Die neun Gemälde der Jahre 1954 bis 1970 handeln sich um Leihgaben des Sohnes Michael, allesamt in Öl auf Hartfaserplatte ausgeführt und beweiskräftige Beispiele dafür, wie dieser Augsburger Maler und Zeichner dem geradezu doktrinären Nachkriegsverlangen nach Abstraktion und Informel widerstand und fortfuhr, mit seiner im Kubismus und Surrealismus wurzelnden Kunst eine eigene Wirklichkeit zu schaffen.

Weitere Informationen über Karl Kunz finden Sie hier.

Prof. Georg Bernhard

Großformatige werke

2012 / 2013

Seit mehr als 50 Jahren gehört Georg Bernhard zu den Künstlern in Schwaben, die auf vielseitige Weise das kulturelle Leben der Region prägen. Neben einem überaus umfangreichen Werk mit rund 100 Ausgestaltungen von Kirchen und öffentlichen Gebäuden in Bayern schuf er zahllose Gemälde, Grafiken und Plastiken. Mit über 80 Einzelausstellungen und noch mehr Ausstellungsbeteiligungen machte er sich weit über Deutschlands Grenzen hinaus einen Namen.

Weitere Informationen über Georg Bernhard finden Sie hier.

Die Orgel klingt wieder wie neu

Die Steinmeyer-Konzertorgel wurde umfassend saniert

Die 1972 erbaute und zehn Tonnen schwere Steinmeyer-Orgel, ist die letzte bayernweit einzige Großorgel in einem Konzertsaal. Die Bespielung der Orgel war schon länger nicht mehr möglich, das Instrument litt seit der Jahrtausendwende unter verstopften Pfeifen, undichten Ventilen und maroden Blasebälgen.

Nun wurde die „Königin der Instrumente“ saniert und erklingt nach gründlicher Restaurierung seit Herbst 2021 wieder. Der Allgäuer Orgelbaumeister Siegfried Schmid hat das Instrument über Monate im Kongressaal gereinigt und überholt. Die Steinmeyer-Orgel hat 65 Register, 4.337 einzelne Pfeifen und ist eine der wenigen Konzertsaalorgeln in Süddeutschland. Die Gesamtkosten für die Sanierung betrugen rund 360.000 Euro.

Die Philharmonische Gesellschaft Augsburg akquirierte in acht Jahren 50 % der Gesamtkosten. Diese wurden aus 46 Benefizkonzerten, dem Erlös aus Patenschaften für 350 Pfeifen sowie von Großspendern zusammen getragen. Der Rest wurde durch die Landesstiftung des Freistaats, der Stadt Augsburg und dem Bezirk Schwaben finanziert.

Die ersten Töne der sanierten Orgel hören Sie hier.

Berichterstattung über die Orgelsanierung vom Bayerischen Rundfunk:

    

Weitere Informationen erhalten Sie bei Jakob Janeschitz

E-Mail: info@philharmonische-gesellschaft.info
Internet: www.philharmonische-gesellschaft.info

  • Eine Übersicht der Pfeifen-Patenschaften finden Sie hier.

Kongress am Park
und seine Geschichte

Der Stadtgarten

1878 erwarb die Stadt Augsburg das Areal rund um den heutigen Kongress am Park für die Stadtgärtnerei. Später fand hier die „Schwäbische Kreis-, Industrie-, Gewerbe- und kunsthistorische Ausstellung Augsburg 1886“ statt, die über 700.000 Menschen anlockte. Die Augsburger Stararchitekten Ludwig Leybold und Jean Keller hatten die Bauten, meist Hallen in Holzbauweise, geplant. Danach wurde das Gelände als Stadtgarten genutzt, die Parkanlage 1895 vergrößert und der jüngere Teil 1906 in „Wittelsbacher Park“ umbenannt. Mit 18 Hektar zählt er zu den größten Grünflächen Augsburgs.

Der Ludwigsbau

Als die nach Entwürfen von Jean Keller 1889 im Stadtgarten errichtete hölzerne Konzerthalle 1910 abbrannte, lobte die Stadt einen Architekturwettbewerb für einen Konzertsaal in Massivbauweise aus. Keiner der Entwürfe entsprach jedoch den finanziellen Möglichkeiten. Deshalb errichtete Stadtbaurat Otto Holzer 1913/14 einen von ihm selbst geplanten Kuppelbau für 1.200 Konzertgäste mit angefügtem Gastronomietrakt. Sein nach König Ludwig III. benannter Saalbau griff „heimatliche“ Architekturformen wie Kuppeln, Klappläden und Rankgitter auf. Seit den 1950er-Jahren diente das Areal um den Ludwigsbau als Messegelände.

Die Kongresshalle

Weil der Ludwigsbau, insbesondere die Kuppel, als baufällig angesehen wurden, schrieb die Stadt Augsburg 1964 einen Wettbewerb für den Neubau einer Konzert- und Kongresshalle aus. Die Entwürfe des Stuttgarter Architekten Max Speidel setzten sich durch. Die Jury lobte die Architektur als „von zeitloser Eleganz, modern, aber nicht auf modische Effekte abgestellt“. Nach der Sprengung des Ludwigsbaus 1965 – die Kuppel überstand sie übrigens nahezu unbeschädigt – begannen die Planungs- und Bauarbeiten für die neue Kongresshalle. Am 17. Juni 1972 konnte sie eröffnet werden.

Die Sanierung

Von der Kongresshalle zu Kongress am Park

2009 wurde die Kongresshalle als Architekturbeispiel der Nachkriegsmoderne unter Denkmalschutz gestellt. Das in die Jahre gekommene Gebäude bedurfte jedoch einer umfassenden Sanierung. Unter Leitung des Architekturbüros Schuller + Tham wurde die Generalsanierung 2010 in Angriff genommen. Das Gebäude konnte 2012 unter dem Namen „Kongress am Park“ wieder eröffnet werden. Das Architekturdenkmal, energetisch und sicherheitstechnisch auf höchstem technischem Stand, ist als Kongress- und Tagungszentrum gefragt sowie eine beliebte Location für Konzerte und andere Veranstaltungen.

Das Augsburger Kongresszentrum Kongress am Park liegt zentrumsnah und doch mitten im Grünen. Auf 18 Hektar bietet der Wittelsbacher Park viel Platz für Entspannung. Zum Park gehört ein 1957 angelegter japanischer Steingarten, der „Rudolf-Diesel-Gedächtnishain“, ein Spielplatz und der Parkbiergarten

Gönnen Sie sich im Parkbiergarten nach der Tagung ein kühles Bier der Augsburger Traditionsbrauerei Riegele und frische bayerische Schmankerl.

Genießen Sie auf den sonnigen Terrassen eine entspannte Kaffeepause mit Blick in den Wittelsbacher Park.

Das Kongresszentrum Kongress am Park liegt zentrumsnah und doch mitten im Grünen. Auf 18 Hektar bietet der Wittelsbacher Park viel Platz für Entspannung. Zum Park gehört ein 1957 angelegter japanischer Steingarten, der „Rudolf-Diesel-Gedächtnishain“, ein Spielplatz und der Parkbiergarten

Tagen im Grünen

Idyllische Lage im Wittelsbacher Park

Green Meeting

Wohlfühlen im umweltfreundlichen und CO²-neutralen Kongress am Park Augsburg

Kongresse und andere Veranstaltungen beeinflussen die Umwelt in sehr unterschiedlicher Weise. Das beginnt bei der Reisetätigkeit der Besucher, bei der Verpflegung sowie beim Verbrauch von Strom, Wasser und Papier. Im energetisch sanierten Kongress am Park ist eine nachhaltige Organisation selbstverständlich: Wir haben ein ganzheitliches Konzept entworfen, um zu jedem Zeitpunkt einer Veranstaltung nachhaltig zu wirken und die Umweltverträglichkeit zu verbessern – der Mensch und sein Umfeld sollen in der Umweltkompetenzstadt Augsburg im Mittelpunkt stehen.

Klimaschonende Anreise

  • Veranstaltungsticket der Bahn für die CO²-neutrale Anreise
  • Hauptbahnhof in 15 Minuten zu Fuß erreichbar
  • Straßenbahn-Haltestelle "Kongress am Park" mit Anbindung zur Innenstadt und Hauptbahnhof direkt vor dem Haupteingang
  • 45 Minuten mit der Bahn nach München
Bahnanreise Kongress am Park Augsburg

Catering

Catering Agrarimpulse Feinkost Kahn Kongress am Park Augsburg
  • regionales und biologisches Catering durch unseren Cateringpartner Feinkost Kahn
  • saisonale Produkte über lokale Zulieferer
  • Getränke von der Augsburger Brauerei Riegele

Energiemanagement durch die Stadtwerke Augsburg

Das Kongresszentrum steht als Vorzeigeprojekt für ökologische Sanierung und Energieeffizienz im Denkmal.

Das Gebäude wird gänzlich CO²-neutral mit Energie versorgt: Ausgestattet mit einer Photovoltaikanlage und einem Blockheizkraftwerk, wird der Komplex ökologisch, effizient und umweltschonend mit Strom und Wärme versorgt. Des Weiteren wird Strom aus lokalen Wasserkraftwerken bezogen.

Durch das Energiemanagement und Monitoring der Stadtwerke Augsburg können alle Anlagen online überwacht und optimiert werden. Somit kann der Energieverbrauch um 70% gegenüber der Zeit vor dem Umbau gesenkt werden.

Photovoltaikanlage auf dem Dach von Kongress am Park Augsburg

Stadt der kurzen Wege

  • mitten im Herzen Augsburgs und nur 10 Minuten zu Fuß zum Stadtzentrum
  • Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten ohne Auto erreichbar
  • direkte Nachbarschaft zum Dorint Hotel Augsburg
  • mitten im Wittelsbacher Park
Rathaus und Perlach Stadt Augsburg Kongress am Park

Umweltkompetenzstadt Augsburg

Über Kongress am Park Augsburg

Stellenangebote

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Initiativbewerbung
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Allgemeine Bewerbungen richten Sie bitte an bewerbung@kongress-augsburg.de.

Förderer

Stadtwerke Augsburg

Die Stadtwerke Augsburg übernehmen neben der zuverlässigen und sicheren Versorgung ihrer Kunden mit Energie, Wasser und Verkehr auch eine gesellschaftliche Verantwortung für die Menschen in Augsburg, die Stadt und den Wirtschaftsraum. Wir investieren in den Ausbau erneuerbarer Energien, beauftragen Unternehmen vor Ort im Wert von rund 30 Mio. € pro Jahr, bilden über 100 junge Menschen in qualifizierten Berufen aus, sind Arbeitgeber von 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, setzen modernes Umwelt-Management ein und sind Förderer von Kultur, Sport, Sozialem, Ökologie und Bildung.

Gesellschaftliches Engagement vor Ort gehört fest zum Leistungsversprechen der Stadtwerke Augsburg und ist Teil der nachhaltigen Unternehmenspolitik. Wir engagieren uns für Augsburg.

Zur Homepage der Stadtwerke Augsburg

Logo Klassik Radio, Sponsor der beiden Foyers im Kongress am Park Augsburg

Klassik Radio AG

Klassik Radio ist Deutschlands meistverbreitetes Privatradio. Die Hauptverwaltung befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Kongresszentrum Augsburg. Klassik Radio zeichnet sich durch eine einzigartige Programmrezeptur aus: Ein Mix aus den schönsten Klassik-Hits, der besten Filmmusik und außergewöhnlichen New Classics sowie entspannten Klänge der Klassik Lounge. Jeden Tag gibt es zusätzlich halbstündlich die wichtigsten aktuellen Meldungen mit Neuigkeiten aus Wirtschaft, Börse, Medien sowie zur Kultur aus den Metropolen Deutschlands.

Über 1,4 Millionen Hörer genießen täglich das Liveprogramm des einzigen börsennotierten Radiosenders Deutschlands.

Zur Homepage von Klassik Radio

Weitere Informationen zum Klassik Radio Foyer finden Sie hier und zur Klassik Radio Loungehier.

Logo IKEA, Sponsor der Künstlergarderoben im Kongress am Park Augsburg

IKEA Einrichtungshaus Augsburg

Den vielen Menschen einen besseren Alltag schaffen...

… das ist die Vision von IKEA. Viel mehr als irgendein Schild, das im Büro hängt. Es ist unsere Seele. Es ist das, wofür unser Herz schlägt.

So wie zum Beispiel bei der Umgestaltung der Künstlergarderoben des Kongress am Park. Uns war es ein Anliegen, einen Raum zu schaffen, der perfekt auf die Bedürfnisse begeisterter Künstler abgestimmt ist und dabei so individuell ist wie sie selbst.

Wie auch der Kongress am Park ist IKEA Augsburg jeden Tag aufs Neue mit viel Begeisterung dabei, seine Besucher zu inspirieren, Qualität zu garantieren und für eine nachhaltige Entwicklung zu sorgen. Drei elementare Punkte, die wir auch in das Gestaltungskonzept der Künstlergarderoben mit eingebunden haben.

Zur Homepage von IKEA

Weitere Informationen zu den Künstlergarderoben finden Sie hier.

           

Brauerei Riegele
Braukunst seit 1386

Flüssige Lebensfreude

» Wir lieben Bier. Als Getränk. Als Philosophie. Bier ist Freude. Bier ist Gemeinschaft. Bier steht für eine genussvolle Art zu leben. Ehrlich, bodenständig, nicht belehrend. Dabei unglaublich vielfältig und facettenreich. Komplex, nicht kompliziert. Bier ist eine eigene Welt voller Genussmomente, Geschichten und Mythen. Wer sich auf die Reise begibt, diese Welt zu erkunden, wird belohnt. Mit jedem Schluck. «
Wir nennen es ein …schönes Leben hier! auf Basis unserer sieben Werte als Freie Brauer.

Engagement & Sponsoring

Das Brauhaus Riegele ist mit seiner Heimat stark verwurzelt und verbunden. Dazu gehört auch, dass Sie ihren lokalen Partner unterstützen, um so gemeinsam unsere Region weiter voranzubringen. Als Riegele-Team engagieren sie sich in Sport, Kultur und Sozialem, übernehmen aber auch viele ehrenamtliche Aufgaben in der Region. So können wir gemeinsam eine erfolgreiche Zukunft gestalten.

... Schönes Leben hier!

Weitere Informationen unter www.riegele.de

Aufsichtsrat

Die Stadt Augsburg ist 100%-ige Gesellschafterin der Kongress am Park Betriebs GmbH.

Logo Stadt Augsburg, Kongress am Park Augsburg

Der Aufsichtsrat der Kongress am Park Betriebs GmbH ist besetzt mit Stadträten der Stadt Augsburg.

Wolfgang Hübschle
Aufsichtsratsvorsitzender
(´Wirtschaftsreferent)

Melanie Hippke
Stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende
(Bündnis 90 / Die Grünen)

Leo Dietz Aufsichtsrat Kongress am Park

Leo Dietz
(CSU)

Astrid Gabler
(CSU)

Lisa McQueen

(Die Partei)

Dirk Wurm

(SPD)

Raphael Brandmiller

(Generation Aux)

Udo Legner

(Bündnis 90 / Die Grünen)

Thomas Lidel
(CSU)

Mitgliedschaften

GCB - German Convention Bureau e. V.

German Convention Bureau Logo

Das GCB wirkt als Schnittstelle zwischen Veranstaltern von Kongressen oder Tagungen und Anbietern des deutschen Tagungsmarktes, berät und unterstützt bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen, vermittelt Ansprechpartner und Kontakte.

Nähere Informationen finden Sie hier.

EVVC - Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V.

Der EVVC repräsentiert rund 700 Veranstaltungszentren, Kongresshäuser, Arenen und Special Event Locations in Europa. Veranstaltungsplaner und Zulieferbetriebe ergänzen das Spektrum und machen den EVVC so zum vielseitigsten Netzwerk der Branche.

Nähere Informationen finden Sie hier.

EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-centren logo

KUMAS - Kompetenzzentrum Umwelt e. V.

KUMAS - Kompetenzzentrum Umwelt e. V. ist die zentrale Schaltstelle im Netzwerk für wachsende Umweltkompetenz. Wichtige Kompetenzträger aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung arbeiten hier eng zusammen, um für die Umweltwirtschaft günstige Rahmenbedingungen zu schaffen und eine nachhaltige Entwicklung in Bayern voranzutreiben. Der Förderverein besteht aus rund 200 Mitgliedern, einem 16-köpfigen ehrenamtlichen Vorstandsgremium sowie einer Geschäftsstelle mit Sitz im Umwelt-Technologischen Gründerzentrum in Augsburg.

Nähere Informationen finden Sie hier.