Von der Kongresshalle zum Kongress am Park


Kongress am Park Augsburg

Eine neue Marke

Die neue Betreibergesellschaft, die Kongress am Park Betriebs GmbH mit ihrem Geschäftsführer Götz Beck und ihrer Prokuristin Renate Zedler, realisierten zusammen mit der Agentur Liquid einen neuen Markenauftritt, der die spannende Sichtbetonarchitektur in den Fokus nahm und diese mit Licht, Designmöbel und Kunst emotionalisiert. Auch wurde erstmalig die Qualität des Umfeldes, des Wittelsbacher Parks, unter dem Namen „Kongress am Park“, in den Markenkern mitaufgenommen.

Was uns ausmacht

Architektur

Die Architektur im Stil des Brutalismus des Stuttgarter Architekten Max Speidel wird von einem neuen Beleuchtungskonzept in Szene gesetzt. Die Gegensätze zwischen Sichtbeton und weichen Formen, Emotionen und schnörkellosem Gebäude, Natur und geradliniger Architektur bilden für Ihre Veranstaltung die spannende Kulisse .

Mehr über die Architektur von Kongress am Park Augsburg erfahren Sie hier.

Design und Einrichtung

Die Designklassiker aus den 1970-er Jahren harmonieren mit dem Sichtbeton der Nachkriegsmoderne. Auch sorgfältig ausgewählte Designobjekte fügen sich perfekt ins Bild.

Mehr über die Einrichtung von Kongress am Park Augsburg erfahren Sie hier.

Lichtkonzept

Eine ausgeklügelte Beleuchtung setzt das Kongresszentrum in Szene. Das preisgekrönte LED-Lichtkonzept betont Form und Materialität der Architektur – und es ermöglicht eine wandelbare Raumatmosphäre, die sich je nach Anlass sachlich oder emotional geben kann. Ein Highlight ist die denkmalgeschützte, auch von außen sichtbare Lichtskulptur im Foyer.

Mehr über die Lichtkunst von Kongress am Park Augsburg erfahren Sie hier.

Geschichte

Vom Stadtgarten zu Kongress am Park – im Areal um das Kongresszentrum am Fuß des Hotelturms und am Rand des Wittelsbacher Parks haben namhafte Architekten ihre Spuren hinterlassen. Nicht immer waren die Augsburger von den Neubauplänen der Stadtväter begeistert. So wurde der Abriss des Ludwigsbaus von vielen lange bedauert. Versöhnung brachte die Sanierung, die die einzigartige Architektur der Kongresshalle in neues Licht tauchte.

Mehr zur Geschichte von Kongress am Park Augsburg erfahren Sie hier.

Wittelsbacher Park

Der Wittelsbacher Park ist eine der größten Grünflächen Augsburgs und bietet auf 18 Hektar viel Platz für Erholung im Grünen. Zum Park gehört ein 1957 angelegter japanischer Steingarten, der „Rudolf-Diesel-Gedächtnishain“, ein Spielplatz und ein Biergarten.

Ein paar Impressionen finden Sie hier.

Kunst

In jährlich wechselnden Ausstellungen präsentiert die Gesellschaft für Gegenwartskunst GfG die Werke eines Künstlers, einer Künstlerin aus der Region. Wenige großformatige Arbeiten werden die Wahrnehmung der Räume verändern und den Sichtbeton mit Farbe und Emotionen bespielen.

Mehr zu den Kunstaustellungen im Kongress am Park Augsburg erfahren Sie hier.

Architektur

Architekt mit Vision: Max Speidel

Kongresshalle nach Fertigstellung 1972

Als Augsburg 1964 einen Wettbewerb für den Neubau einer Konzert- und Kongresshalle ausschrieb, setzten sich unter 207 eingereichten Vorschlägen die Entwürfe des Stuttgarter Architekten Max Speidel durch. Beton, kombiniert mit Glas und Holz, waren seine bevorzugten Materialien, so auch bei der Gnadenkirche in Stuttgart-Heumaden oder der Stadtbibliothek von Sindelfingen. Wie die Augsburger Kongresshalle weisen sie stark skulpturale Züge auf. Die 1972 fertiggestellte Kongresshalle gilt als ein Hauptwerk Speidels. Sein Augsburger Büro übernahmen nach seinem Tod im Jahr 1991 seine Mitarbeiter Hans Schuller und Gerhard Tham.

Betonbrutalismus

Max Speidel hatte den japanischen Architekten Kunio Maekawa und dessen an Le Corbusier orientierte Sichtbetonweise gründlich studiert. Angelehnt an Maekawas Konzerthalle, die Tokyo Bunka Kaikan, setzte er die Augsburger Kongresshalle als minimalistisches, materialbetontes Gebäude in der Architektursprache des „béton brut“ (roher Beton) oder Betonbrutalismus um. Der Brutalismus war international die dominierende Architektur der 1960er bis 1980er Jahre. Dieser kraftvolle, oft auch als „ehrlich“ bezeichnete Architekturstil einer modernen industrialisierten Gesellschaft geriet in der 1990er Jahren in Verruf. Heute erfährt dieser Baustil allerdings eine neue Wertschätzung .

Das heute als Kongress am Park bekannte Kongresszentrum, ein denkmalgeschütztes Gebäude aus den 1970er Jahren, ist ein hervorragendes Architekturbeispiel für diese Stilrichtung der Nachkriegsmoderne. Auf den gläsernen Fassadenelementen scheinen skulpturale, massive Betonteile fast zu schweben. Zusammen mit dem ebenfalls im Jahr der Olympischen Spiele von 1972 fertiggestellten benachbarten Hotelturm, den die Augsburger als „Maiskolben“ bezeichnen, bildet Kongress am Park ein stadtbildprägendes Ensemble am Wittelsbacher Park.

Gelungene Sanierung durch Schuller + Tham

Rote LED Beleuchtung des Bühnenturms und der Sichtbetonwände, Architektur Kongress am Park Augsburg
Rote LED Beleuchtung des Bühnenturms und der Sichtbetonwände

Der Denkmalschutz verhinderte den drohenden Abriss und der neue Besitzer, die Kongress am Park Betriebs GmbH, gab dem Gebäude von 1972 eine zweite Chance: 2012 machte die Sanierung durch das Augsburger Architekturbüro Schuller + Tham aus dem abgenutzten, ungeliebten „Klotz aus Beton“ den eleganten Kongress am Park, so der neue Name der Augsburger Kongresshalle. Mit Umsicht und Respekt vor Max Speidels Werk realisierten Schuller + Tham innerhalb von zwei Jahren die Instandsetzung des Architekturdenkmals und brachten es mit einer Kernsanierung auf den neuesten technischen Stand. Ein ausgeklügeltes Beleuchtungskonzept setzt die Architektur, die heute viele begeistert, perfekt in Szene.

Sichtbetonarchitektur, Brutalismus und "béton brut"

Weitere Beispiele von Bauwerken im Stil des Brutalismus

Design und Einrichtung

Sitzschlange „Pantonova“

Original von Verner Panton aus den 1970ern

Die Sitzschlange in knalligem Orange setzt im großen Foyer kräftige Farbakzente. Sie gehört zu einer Drahtmöbelserie, die der dänische Designer Verner Panton (1926 - 1998) im Jahr 1971 kreierte und die von Fritz Hansen produziert wurde. Panton war der Erste, der Pop Art in die Möbelwelt brachte. Er gilt als einer der einflussreichsten Möbeldesigner und Innenarchitekten des 20. Jahrhunderts.

Die gepolsterten Drahtsessel mit den offen gestalteten Seiten hatte Verner Panton während seiner Arbeit für das Restaurant Varna Palais in Århus entworfen. Konisch zulaufende und gerade Elemente können frei miteinander kombiniert werden und fügen sich in Kongress am Park zu langen, bequemen Sofaschlangen zusammen. Trotz ihrer massiven Bauweise wirken die Möbel filigran und leicht.

Der dänische Möbelhersteller Fritz Hansen wurde in den 1950er-Jahren vor allem durch die Zusammenarbeit mit dem Architekten Arne Jacobsen bekannt. In seiner Werkstatt entstanden einige Designklassiker, die heute Kultstatus haben, wie Arne Jacobsens „Ant Chair“ (1952) oder der „Egg Chair“ (1958). Es waren nicht zuletzt auch spätere Entwürfe von Verner Panton, die Fritz Hansen zu einem der begehrtesten Hersteller moderner dänischer Möbel machten, die sich durch elegante Schlichtheit auszeichnen.

Stühle „DSC 106“ aus der Designwerkstatt Castelli

Ein Tagungsklassiker von Giancarlo Piretti

Sie sind ein Einrichtungsklassiker für Tagungsräume und Kongresszentren und gehören zu den berühmtesten Designs, die Giancarlo Piretti für die italienische Designwerkstatt Castelli entworfen hat. Die stapelbaren Stühle DSC 106 (1965) mit Stoffpolstern auf Aluminiumgestell sorgen im Kongress am Park für angenehmen Sitzkomfort. Giancarlo Piretti, geboren 1940 in Bologna, prägte ab den 1960er Jahren als Innenarchitekt die Marke Castelli entscheidend mit. Er schuf weitere berühmte Designs wie den mehrfach preisgekrönten Kunststoffklappstuhl „Plia“, der seit 1969 über vier Millionen Mal verkauft wurde und in zahlreichen internationalen Dauerausstellungen zu sehen ist.

Loungemöbel „Plasma“

Skandinavisches Design von Busk + Hertzog

Die modularen Sitzmöbel „Plasma“ in kräftigem Pink von Hersteller Zero 4 sind ebenfalls dänisches Design – und zwar der neueren Generation. Flemming Busk + Stephan B. Hertzog entwarfen sie 2007. Skulpturale Formen und klare Linien ohne unnötige Verzierungen sind charakteristisch für die Entwürfe ihres Studios. Damit führten sie bald die Riege der jüngeren dänischen Designer an und wurden mit zahlreichen internationalen Designpreisen ausgezeichnet. Auch für „Plasma“ gab es mehrere Awards.

Ein preisgekröntes Beleuchtungskonzept

LED-Design trifft Kult-Beleuchtung

Beleuchtungsklassiker der 1970er-Jahre

Ein Objekt von magischer Anziehungskraft ist die großartige, originale Lichtskulptur im Foyer des Kongresszentrums – ein Designklassiker aus den 1970er Jahren des Kunstförderpreisträgers Gerald Maria Stecker. Die Anlehnung des Architekten Max Speidel an japanische Formgebung setzt sich in dieser Lampenkonstruktion fort: Die filigrane Lichtskulptur soll an japanische Kirschblütenzweige erinnern. Im Zuge der Sanierung wurde sie energetisch optimiert und originalgetreu montiert. Mit ihren tropfenförmigen Halogen-Leuchtpunkten bildet sie das zentrale Element der Gesamtkonzeption.

Das LED-Lichtkonzept

Das Lichtplanungsbüro d-lightvision von Erwin Döring zeigt im Kongress am Park, wie ein innovatives LED-Konzept grauen Beton als Gestaltungselement nutzt. Lichtfarben dienen als Stilmittel, um Raumtiefen zu definieren und die markanten Oberflächen der Betonwände innen und außen effektvoll zu inszenieren. Mit ihrem Farbenspiel ermöglichen die RGB-LED-Profile immer neue Interpretationen der Architektur.

Das Beleuchtungskonzept von Kongress am Park wurde mit dem GE Edison Award of Merit 2012 ausgezeichnet. Diese höchste Auszeichnung für gestalterische, innovative, energieeffiziente und nachhaltige Konzeptlösungen im Beleuchtungsbereich lobte den Umgang mit Farben, Formen und Texturen sowie die Kosten- und Energieeffizienz. In der Begründung heißt es: „Verschiedene Lichtszenarios schaffen in funktionaler und atmosphärischer Hinsicht die passende Kulisse für die unterschiedlichen Aktivitäten im Kongresszentrum.“

Kunstausstellungen im
Kongress am Park

Die Gesellschaft für Gegenwartskunst GfG veranstaltet seit ihrer Gründung im Jahr 1993 jährlich in unterschiedlichen Räumen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Heute weltbekannte Künstler wie Georg Baselitz, Albert Oehlen, Günther Förg oder Tobias Rehberger wurden bereits mit Werkgruppen gezeigt, die eigens für die Ausstellungen in Augsburg entstanden sind.

Mit Kongress am Park wird ein neuer Ort bespielt. In jährlich wechselnden Ausstellungen werden die Werke eines Künstlers, einer Künstlerin aus der Region gezeigt. Wenige großformatige Arbeiten werden die Wahrnehmung der Räume verändern und den Sichtbeton mit Farbe und Emotionen bespielen.

Jeannette Scheidle

impulsiv-quasistatisch

2018 / 2019

Seit Juni 2019 hängen in den Foyers Arbeiten von Jeanette Scheidle. Die in Stadtbergen lebende Künstlerin setzt sich in ihrem Werk mit druckgrafischen Techniken auseinander und reizt deren Möglichkeiten aus. So entstehen Druckgraphiken mit einer lebendigen plastischen Oberfläche, mal glänzend oder mal matt, mal deckend oder mal transparent. Die Motive werden verfremdet und sind erst auf den zweiten Blick erkennbar. Es entstehen fast abstrakte Texturen und Strukturen, die die Fläche einnehmen und teilweise sprengen.

Jeannette Scheidle Porträt Künstlerin 2018-2019
Portrait Jeannette Scheidle

Für die Ausstellung im Kongress am Park wurde ein auf die Räumlichkeiten zugeschnittenes Konzept entwickelt. Die gezeigten Arbeiten sind eine Kombination aus alter und neuer Drucktechnik, der klassische Holzschnitt trifft auf Digitales. Man könnte meinen, dass diese beiden Techniken keine Verbindung erlauben. Doch gerade das Zusammenspiel und die Konfrontation beider Techniken reizt die Künstlerin in ihren aktuellen Arbeiten aus.

Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie unter: www.jeannette-scheidle.de.

Jeannette Scheidle „impulsiv-quasistatisch“ (bis Mai 2019).
Besichtigungen nach telefonischer Voranmeldung unter Telefon: 0821 / 455 355 - 0.

Beatrice Schmucker

Open Minds

2017 / 2018

Bei Beatrice Schmucker steht der Kopf als Basis der Gedanken und der Sinneswahrnehmung im Zentrum ihres künstlerischen Schaffens. Die Gedächtnisse, die Gedanken, die Gemüter, die Meinungen, die Geister – es ist ein Raum, der gefüllt ist mit dem, was den Menschen bewegt.
Jeder Kopf ist einzigartig und für sich – und dennoch sind alle gleich. Formal haben diese „Simple Minds“ vieles gemeinsam: Der Kopf ist vergrößert und angeschnitten auf die quadratische Leinwand gesetzt, der Blick meist nach unten gerichtet und der Kopf geneigt. Die filigranen Gesichtszüge sind verdeckt, dennoch lässt sich eine Mimik erkennen. Der Kopf sitzt fest auf dem angedeuteten Rumpf.

Die Zusammensetzung der groben breiten Pinselstriche, meist mit dunkler Farbe aufgetragen, lassen überdimensionale Kopfgebilde entstehen. Der impulsive Pinselduktus erinnert an asiatische Tuschemalerei. Bea Schmucker verwendet besenartiges, sprödes Pinselwerkzeug um eine lebendige Linienführung zu erzeugen.

Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie unter: www.schmucker-kunst.redhood.de

Rainer Kaiser

Transparente Materie

2016 / 2017

Neun großformatige Papierarbeiten aus zwei Werkphasen wurden in der Jahresausstellung 2016 / 2017 gezeigt. Die Arbeiten kennzeichnen einen mehrschichtiger Aufbau. Zwei Blätter werden lose überlagert und treten so zueinander in einen Dialog. Beide Ebenen sind mit unterschiedlichen Materialien bearbeitet. Wachs gibt der oberen Schicht Stärke und eine fast magische Transparenz, die den Blick auf die untere Schicht mehr oder weniger frei gibt. In die Wachsschicht geritzte Formen, Strukturen oder Konturen treten durch eingeriebene Farbe mehr oder weniger hervor. Die Schichtung erzeugt große Tiefe, ist der Blick auf den Untergrund doch nur wie im Nebel wahrnehmbar.

Als freischaffender Künstler ist Rainer Kaiser weit über Augsburg hinaus bekannt. 2007 gründete er die Freie Kunstakademie Augsburg, deren künstlerischer Leiter er seitdem ist.

Weitere Informationen über Rainer Kaiser finden Sie hier.

Norbert Kiening

Malerei

2015 / 2016

Die ersten drei Jahre standen unter dem Motto Figur. Georg Bernhard, Karl Kunz und Joerg Maxzin mit viel beachteten Fotoarbeiten setzten sich mit dem Thema der menschlichen Figur auf unterschiedliche Art und Weise auseinander.

Mit der vierten Jahresausstellung beginnt eine neue Reihe mit dem Thema Abstraktion. Der Künstler Norbert Kiening ist ein bedeutender Vertreter dieser Richtung in Augsburg. Seine Farbexplosionen und Farbstürme erfüllen die neun großformatigen Leinwände und lassen die Sichtbetonwände aufleben.

Weitere Informationen über Norbert Kiening finden Sie hier.

Joerg Maxzin

Foto oder Gemälde?

2014 / 2015

Genau in diesem Spannungsfeld bewegt sich das Werk von Joerg Maxzin. Die Arbeiten des in Augsburg geborenen und hier lebenden Künstlers sind vielerorts zu sehen, doch nur selten in Augsburg, wie 2014 im Kongress am Park. Einem breiten Publikum wurden seine Arbeiten über die Galerie Lumas bekannt. Regelmäßig sind seine Arbeiten dort präsent.

Weitere Informationen über Joerg Maxzin finden Sie hier.

Karl Kunz

Körper

2013 / 2014

Die zweite Jahresausstellung der Gesellschaft für Gegenwartskunst war Karl Kunz (1905–1971) gewidmet und zeigte, wie unbeirrt der Augsburger Maler seine eigene künstlerische Wirklichkeit schuf. Die neun Gemälde der Jahre 1954 bis 1970 handeln sich um Leihgaben des Sohnes Michael, allesamt in Öl auf Hartfaserplatte ausgeführt und beweiskräftige Beispiele dafür, wie dieser Augsburger Maler und Zeichner dem geradezu doktrinären Nachkriegsverlangen nach Abstraktion und Informel widerstand und fortfuhr, mit seiner im Kubismus und Surrealismus wurzelnden Kunst eine eigene Wirklichkeit zu schaffen.

Weitere Informationen über Karl Kunz finden Sie hier.

Prof. Georg Bernhard

Großformatige werke

2012 / 2013

Seit mehr als 50 Jahren gehört Georg Bernhard zu den Künstlern in Schwaben, die auf vielseitige Weise das kulturelle Leben der Region prägen. Neben einem überaus umfangreichen Werk mit rund 100 Ausgestaltungen von Kirchen und öffentlichen Gebäuden in Bayern schuf er zahllose Gemälde, Grafiken und Plastiken. Mit über 80 Einzelausstellungen und noch mehr Ausstellungsbeteiligungen machte er sich weit über Deutschlands Grenzen hinaus einen Namen.

Weitere Informationen über Georg Bernhard finden Sie hier.

Kongress am Park
und seine Geschichte

Der Stadtgarten

1878 erwarb die Stadt Augsburg das Areal rund um den heutigen Kongress am Park für die Stadtgärtnerei. Später fand hier die „Schwäbische Kreis-, Industrie-, Gewerbe- und kunsthistorische Ausstellung Augsburg 1886“ statt, die über 700.000 Menschen anlockte. Die Augsburger Stararchitekten Ludwig Leybold und Jean Keller hatten die Bauten, meist Hallen in Holzbauweise, geplant. Danach wurde das Gelände als Stadtgarten genutzt, die Parkanlage 1895 vergrößert und der jüngere Teil 1906 in „Wittelsbacher Park“ umbenannt. Mit 18 Hektar zählt er zu den größten Grünflächen Augsburgs.

Der Ludwigsbau

Als die nach Entwürfen von Jean Keller 1889 im Stadtgarten errichtete hölzerne Konzerthalle 1910 abbrannte, lobte die Stadt einen Architekturwettbewerb für einen Konzertsaal in Massivbauweise aus. Keiner der Entwürfe entsprach jedoch den finanziellen Möglichkeiten. Deshalb errichtete Stadtbaurat Otto Holzer 1913/14 einen von ihm selbst geplanten Kuppelbau für 1.200 Konzertgäste mit angefügtem Gastronomietrakt. Sein nach König Ludwig III. benannter Saalbau griff „heimatliche“ Architekturformen wie Kuppeln, Klappläden und Rankgitter auf. Seit den 1950er-Jahren diente das Areal um den Ludwigsbau als Messegelände.

Die Kongresshalle

Weil der Ludwigsbau, insbesondere die Kuppel, als baufällig angesehen wurden, schrieb die Stadt Augsburg 1964 einen Wettbewerb für den Neubau einer Konzert- und Kongresshalle aus. Die Entwürfe des Stuttgarter Architekten Max Speidel setzten sich durch. Die Jury lobte die Architektur als „von zeitloser Eleganz, modern, aber nicht auf modische Effekte abgestellt“. Nach der Sprengung des Ludwigsbaus 1965 – die Kuppel überstand sie übrigens nahezu unbeschädigt – begannen die Planungs- und Bauarbeiten für die neue Kongresshalle. Am 17. Juni 1972 konnte sie eröffnet werden.

Die Sanierung

Von der Kongresshalle zu Kongress am Park

2009 wurde die Kongresshalle als Architekturbeispiel der Nachkriegsmoderne unter Denkmalschutz gestellt. Das in die Jahre gekommene Gebäude bedurfte jedoch einer umfassenden Sanierung. Unter Leitung des Architekturbüros Schuller + Tham wurde die Generalsanierung 2010 in Angriff genommen. Das Gebäude konnte 2012 unter dem Namen „Kongress am Park“ wieder eröffnet werden. Das Architekturdenkmal, energetisch und sicherheitstechnisch auf höchstem technischem Stand, ist als Kongress- und Tagungszentrum gefragt sowie eine beliebte Location für Konzerte und andere Veranstaltungen.

Das Augsburger Kongresszentrum Kongress am Park liegt zentrumsnah und doch mitten im Grünen. Auf 18 Hektar bietet der Wittelsbacher Park viel Platz für Entspannung. Zum Park gehört ein 1957 angelegter japanischer Steingarten, der „Rudolf-Diesel-Gedächtnishain“, ein Spielplatz und der Parkbiergarten

Gönnen Sie sich im Parkbiergarten nach der Tagung ein kühles Bier der Augsburger Traditionsbrauerei Riegele und frische bayerische Schmankerl.

Genießen Sie auf den sonnigen Terrassen eine entspannte Kaffeepause mit Blick in den Wittelsbacher Park.

Das Kongresszentrum Kongress am Park liegt zentrumsnah und doch mitten im Grünen. Auf 18 Hektar bietet der Wittelsbacher Park viel Platz für Entspannung. Zum Park gehört ein 1957 angelegter japanischer Steingarten, der „Rudolf-Diesel-Gedächtnishain“, ein Spielplatz und der Parkbiergarten

Tagen im Grünen

Idyllische Lage im Wittelsbacher Park

Ihre Spende
für unsere Orgel

Wir brauchen Ihre Unterstützung

Was wäre eine Bruckner-Messe ohne die Orgel? Was wäre Respighis Pini di Roma ohne ihr dämonisches Orgelfundament - oder das Finale der Orgelsinfonie von Camille Saint-Saëns ohne ihren Pfeifenklangrausch? Das Augsburger Kongresszentrum benötigt eine erstklassige Orgel, damit sein Konzertpublikum wieder in den Genuss des kompletten Repertoires kommt.

Die Steinmeyer-Orgel im Kongresssaal muss renoviert werden. Die Sanierung wird etwa 400.000 bis 500.000 Euro kosten. Mit der Übernahme einer Patenschaft für eine Pfeife unterstützen Sie das Projekt. Der Preis für eine Patenschaft ist an die Größe der Pfeife gekoppelt.

  • Eine Übersicht der Pfeifen-Patenschaften finden Sie hier.
  • Eine Übersicht der nächsten Benefiz-Konzerte zugunsten der Orgel finden Sie hier.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Jakob Janeschitz
E-Mail: info@philharmonische-gesellschaft.info
Internet: www.philharmonische-gesellschaft.info

Über Kongress am Park Augsburg

Stellenangebote

Facility Manager
Zum 01. Januar 2019

Das Kongresszentrum Kongress am Park sucht ab 01.01.2019 einen Facility Manager. Das denkmalgeschützte Kongresszentrum wurde aufwendig renoviert und hat sich seit Mai 2012 sehr erfolgreich im Kongressmarkt und Veranstaltungsbereich etabliert.

Aufgabenbereich:

  • Überwachung und ggf. Neubeauftragung von Wartungsverträgen
  • Überwachung und Beauftragung der gesetzlichen Überprüfungen am GebäudeBeauftragung von Reparaturen, Baumaßnahmen
  • Koordinierung und Abwicklung von Reparaturaufträgen
  • Abwicklung von Schäden mit den Versicherungen der Verursacher
  • Budgetplanung und Überwachung

Bei den Maßnahmen sind die städtischen Vergaberichtlinien zu beachten und das Vorgehen ist entsprechend zu dokumentieren. Sie arbeiten eng mit dem Team der Haustechnik zusammen. Die Fachämter der Stadt (Hochbauamt, Tiefbauamt) unterstützen Ihre Tätigkeit.

Die Bezahlung erfolgt in Anlehnung an den Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes (TVöD). Sie erhalten 13 Monatsgehälter und Teil- oder Vollzeit ist möglich.

Für die Erledigung der Aufgaben ist eine Ausbildung in der Immobilienverwaltung wünschenswert, zumindest eine mehrjährige Erfahrung in diesem Bereich.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail an bewerbung@kongress-augsburg.de oder per Post an:

Kongress am Park Augsburg
z. Hd. Renate Zedler
Gögginger Straße 10
86159 Augsburg


Für weitere Fragen steht Ihnen Renate Zedler unter 0821 / 455 355 - 10 gerne zur Verfügung.

Praktikant/in in der Abteilung Vermietung & Organisation
Zum 01. März 2019

Zur Verstärkung unseres Teams suchen ab dem 1. März 2019 eine/n motivierte/n und engagierte/n Praktikanten/In, die/der im Rahmen eines praktischen Studiensemesters unser Team im Bereich der Vermietung und Veranstaltungsorganisation unterstützt.

Wir bieten:

  • abwechslungsreiche Tätigkeiten im Kongress-, Tagungs- und Veranstaltungsbereich und einen interessanten Einblick in alle Aspekte der Veranstaltungsbranche (u.a. Pop-/Rock-Konzerte und Festivals, Haupt- und Betriebsversammlungen, Kongresse, Abifeiern u.v.m.)
  • selbständige Mitarbeit im operativen Tagesgeschäft (Kundenbetreuung, Erstellung von Angeboten, Verträgen und Rechnungen, Kommunikation mit Kunden und Dienstleistern)
  • Übernahme von eigenen Veranstaltungen und Arbeitsbereichen
  • Betreuung von Veranstaltungen vor Ort (auch abends und am Wochenende)
  • Mitarbeit im Marketing (Erstellung von Print Produkten, Pflege der Online Auftritte)
  • ein unkompliziertes und dynamisches Team mitten im Augsburger Kulturleben
  • Dauer des Praktikums: 6 Monate

Ihr Profil:

  • erste Erfahrungen in der Veranstaltungs- oder Tourismusbranche
  • hohes Interesse an der MICE/Veranstaltungsbranche
  • EDV Kenntnisse: Word, Excel, Powerpoint und Outlook
  • ziel- und ergebnisorientierte Arbeitsweise mit hoher Eigenverantwortung
  • Ausdauer, überdurchschnittliches Engagement und Leidenschaft für Servicequalität
  • kommunikatives Geschick im Kontakt mit Kunden und Dienstleistern

Wir freuen uns auf Ihren Lebenslauf per E-Mail unter bewerbung@kongress-augsburg.de.
Weitere Informationen zum Praktikum erhalten Sie bei Thomas Sirch unter 0821 / 455 355 - 12.

Initiativbewerbung
SIE MÖCHTEN SICH INITIATIV bei KONGRESS AM PARK BEWERBEN?

Allgemeine Bewerbungen richten Sie bitte an bewerbung@kongress-augsburg.de.

Sponsoren

Logo baramundi, Sponsor Saal baramundi im Kongress am Park

baramundi Software AG

Die baramundi software AG ermöglicht Unternehmen und Organisationen das effiziente, sichere und plattformübergreifende Management von Arbeitsplatzumgebungen. Mehr als 2.500 Kunden aller Branchen und Größen profitieren weltweit von der langjährigen Erfahrung und den ausgezeichneten Produkten. Diese sind in der baramundi Management Suite (bMS) nach einem ganzheitlichen, zukunftsorientierten Unified-Endpoint-Management-Ansatz zusammengefasst. Der Firmensitz der baramundi software AG befindet sich in Augsburg. Die Produkte und Services unseres im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens sind komplett Made in Germany.

Als echte Lokalpatrioten unterstützt baramundi zahlreiche soziale, sportliche und kulturelle Projekte in und um Augsburg. Deshalb ist es eine besondere Ehre im Kongress am Park den Saal baramundi zu sponsern.

Zur Homepage von baramundi

Weitere Informationen zum Saal Baramundi finden Sie hier

Logo Stadtwerke Augsburg, Sponsor Raum Stadtwerke im Kongress am Park Augsburg

Stadtwerke Augsburg

Die Stadtwerke Augsburg übernehmen neben der zuverlässigen und sicheren Versorgung ihrer Kunden mit Energie, Wasser und Verkehr auch eine gesellschaftliche Verantwortung für die Menschen in Augsburg, die Stadt und den Wirtschaftsraum. Wir investieren in den Ausbau erneuerbarer Energien, beauftragen Unternehmen vor Ort im Wert von rund 30 Mio. € pro Jahr, bilden über 100 junge Menschen in qualifizierten Berufen aus, sind Arbeitgeber von 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, setzen modernes Umwelt-Management ein und sind Förderer von Kultur, Sport, Sozialem, Ökologie und Bildung.

Gesellschaftliches Engagement vor Ort gehört fest zum Leistungsversprechen der Stadtwerke Augsburg und ist Teil der nachhaltigen Unternehmenspolitik. Wir engagieren uns für Augsburg.

Zur Homepage der Stadtwerke Augsburg

Weitere Informationen zum Raum Stadtwerke finden Sie hier.

Logo Dorint Hotel, Sponsor Raum Dorint im Kongress am Park Augsburg

Dorint An der Kongresshalle Augsburg

Das Dorint An der Kongresshalle Augsburg ist ein imposanter 1970er-Jahre-Bau, der den berühmten Marina Towers in Chicago nachempfunden wurde. Das 4-Sterne-Superior-Hotel wurde 2001 eröffnet und befindet sich im Wittelsbacher Park, nur 15 Gehminuten von der Altstadt entfernt.

In den 184 Zimmern und Suiten empfängt stilvolles Ambiente im modernen Design der 1970er-Jahre. Modernste Tagungsräume und ein erfahrenes Team bieten ideale Voraussetzungen für Tagungen oder Feierlichkeiten jeder Art. Beeindruckend sind die Möglichkeiten, die sich in den Seminarräumen der 34. Exklusivetage eröffnen.

Zur Homepage vom Dorint an der Kongresshalle.

Weitere Informationen zum Raum Dorint finden Sie hier

Logo Klassik Radio, Sponsor der beiden Foyers im Kongress am Park Augsburg

Klassik Radio AG

Klassik Radio ist Deutschlands meistverbreitetes Privatradio. Die Hauptverwaltung befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Kongresszentrum Augsburg. Klassik Radio zeichnet sich durch eine einzigartige Programmrezeptur aus: Ein Mix aus den schönsten Klassik-Hits, der besten Filmmusik und außergewöhnlichen New Classics sowie entspannten Klänge der Klassik Lounge. Jeden Tag gibt es zusätzlich halbstündlich die wichtigsten aktuellen Meldungen mit Neuigkeiten aus Wirtschaft, Börse, Medien sowie zur Kultur aus den Metropolen Deutschlands.

Über 1,4 Millionen Hörer genießen täglich das Liveprogramm des einzigen börsennotierten Radiosenders Deutschlands.

Zur Homepage von Klassik Radio

Weitere Informationen zum Klassik Radio Foyer finden Sie hier und zur Klassik Radio Loungehier.

Logo KUKA AG, Sponsor des Raum KUKA im Kongress am Park Augsburg

KUKA Aktiengesellschaft

Seit der Gründung der KUKA im Jahr 1898 steht das Unternehmen für Innovationen und Qualität. Gewachsen in der Spitzentechnologie des europäischen Fahrzeugbaus liefert KUKA heute modernste Technik zunehmend auch in andere Branchen und Regionen. Mehr als 6.500 Mitarbeiter erzielen mit Ideen, Konzepten und Lösungen zur Automation industrieller Produktionsprozesse auf fünf Kontinenten ein Geschäftsvolumen von über 1 Mrd. EUR.

Die Marke KUKA ist innovative Technologie in der robotergestützten Automation industrieller Fertigungsprozesse. Kundenorientierung und Innovationskraft haben das Unternehmen zum Technologieführer in den Märkten gemacht. Die Kernkompetenz der KUKA Aktiengesellschaft liegt in den Geschäftsbereichen Robotics und Systems und setzt weltweite Standards.

KUKA fördert als Garant für Spitzentechnologie neben sportlichen und sozialen Projekten auch Kulturelles. Als global agierendes Unternehmen begrüßt der Automatisierungsspezialist künftig internationale Gäste im Konferenzraum »KUKA« im modernen Augsburger Kongresszentrum.

Zur Homepage der KUKA Aktiengesellschaft

Weitere Informationen zum Raum KUKA finden Sie hier

Logo IKEA, Sponsor der Künstlergarderoben im Kongress am Park Augsburg

IKEA Einrichtungshaus Augsburg

Den vielen Menschen einen besseren Alltag schaffen...

… das ist die Vision von IKEA. Viel mehr als irgendein Schild, das im Büro hängt. Es ist unsere Seele. Es ist das, wofür unser Herz schlägt.

So wie zum Beispiel bei der Umgestaltung der Künstlergarderoben des Kongress am Park. Uns war es ein Anliegen, einen Raum zu schaffen, der perfekt auf die Bedürfnisse begeisterter Künstler abgestimmt ist und dabei so individuell ist wie sie selbst.

Wie auch der Kongress am Park ist IKEA Augsburg jeden Tag aufs Neue mit viel Begeisterung dabei, seine Besucher zu inspirieren, Qualität zu garantieren und für eine nachhaltige Entwicklung zu sorgen. Drei elementare Punkte, die wir auch in das Gestaltungskonzept der Künstlergarderoben mit eingebunden haben.

Zur Homepage von IKEA

Weitere Informationen zu den Künstlergarderoben finden Sie hier.

Aufsichtsrat

Die Stadt Augsburg ist 100%-ige Gesellschafterin der Kongress am Park Betriebs GmbH.

Logo Stadt Augsburg, Kongress am Park Augsburg

Der Aufsichtsrat der Kongress am Park Betriebs GmbH ist besetzt mit Stadträten der Stadt Augsburg.

Eva Weber, Vorstand Aufsichtsrat Kongress am Park, zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg, Wirtschaftsreferentin

Eva Weber
Aufsichtsratsvorsitzende
(2. Bürgermeisterin der Stadt Augsburg, Wirtschafts- und Finanzreferentin)

Angela Steinecker Aufsichtsrat Kongress am Park

Angela Steinecker
Stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende
(SPD)

Leo Dietz Aufsichtsrat Kongress am Park

Leo Dietz
(CSU)

Bernd Kraenzle Aufsichtsrat Kongress am Park

Bernd Kränzle
(CSU)

Antje Seubert Aufsichtsrat Kongress am Park

Antje Seubert
(Bündnis 90 / Die Grünen)

Markus Arnold Aufsichtsrat Kongress am Park

Markus Arnold
(CSU)

Claudia Eberle Aufsichtsrat Kongress am Park

Claudia Eberle
(Pro Augsburg)

Katja Scherer Aufsichtsrat Kongress am Park

Katja Scherer
(CSU)

Sieglinge Wisniewski Aufsichtsrat Kongress am Park

Sieglinde Wisniewski
(SPD)

Mitgliedschaften

GCB - German Convention Bureau e. V.

German Convention Bureau Logo

Das GCB wirkt als Schnittstelle zwischen Veranstaltern von Kongressen oder Tagungen und Anbietern des deutschen Tagungsmarktes, berät und unterstützt bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen, vermittelt Ansprechpartner und Kontakte. 

Nähere Informationen finden Sie hier.

EVVC - Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V.

Der EVVC repräsentiert rund 700 Veranstaltungszentren, Kongresshäuser, Arenen und Special Event Locations in Europa. Veranstaltungsplaner und Zulieferbetriebe ergänzen das Spektrum und machen den EVVC so zum vielseitigsten Netzwerk der Branche.

Nähere Informationen finden Sie hier.

EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-centren logo